Landtag Nordrhein-Westfalen
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Die Gruppe mit Flüchtlingen aus Düsseldorf, Bottrop, Selm, Lünen und dem Märkischen Kreis nahm an dem Programm „Demokratieschule“ des Landesparlaments teil. Bei einer Führung durch das Gebäude erhielten sie unter anderem Informationen über Grund- und Bürgerrechte, Gewaltenteilung und Föderalismus sowie einen Einblick in die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments.


Parlamentspräsident André Kuper tauschte sich mit den Flüchtlingen im Landtag aus.

„Viele Menschen die zu uns gekommen sind, haben wenige Erfahrungen mit Demokratie und Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Toleranz gemacht. Wir zeigen ihnen hier, im Herzen der Landespolitik, wie unsere Demokratie funktioniert – aber noch mehr: Wir möchten erläutern, wie dankbar wir für eine funktionierende Demokratie sein können, aber dass diese Staatsform auch Verantwortung bedeutet, Wir möchten erläutern, welche Freiheiten unser Rechtsstaat garantiert, welche Pflichten und Toleranz er aber auch bedeutet. Es wird bereits viel für die Integration getan – wir möchten den Fokus noch stärker auf das Thema Demokratie legen“, sagte André Kuper.

Der Landtag Nordrhein-Westfalen organisiert das Programm gemeinsam mit dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie den Kommunalen Integrationszentren. Die Asylbewerberinnen und Asylbewerber nehmen an Integrationskursen folgender Anbieter teil:

-     VHS im FoKuS Selm (Stadt Selm & Grohne, Lünen)

-     AWO Unterbezirk Hagen-Märkischer Kreis

-     Integrationsagentur Bottrop/Evangelische Kirchengemeinde Bottrop

-     Volkshochschule Lünen / Stadt Lünen

-     VHS Düsseldorf

Insgesamt haben bereits rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit diesem Programm den Landtag Nordrhein-Westfalen besucht.

Foto: bs
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